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Ketterer sind netterer. Strategisches Guerilla-Scouting für Brauerei Ketterer. Gemeinsam mit ihrer Stuttgarter Agentur, einem runden Sortiment, hochmotivierten Mitarbeitern und dem flotten Slogan "Ketterer sind netterer" ist die Schwarzwälder Familienbrauerei

schon seit Jahren sehr professionell und erfolgreich unterwegs.

Nun sollte jedoch untersucht werden, inwieweit Guerilla-Marketing auf diesem Weg ein zusätzlicher Turbo sein könnte. Deshalb wurde ich von Familie Ketterer im August 2009 in das schöne badische Städtchen Hornberg eingeladen. Unser gemeinsames Ausloten des Markenpotentials wollten wir mit einer Initialveranstaltung für das gesamte Unternehmen starten. Und so versammelten sich am Morgen des 4. August 2009 fast alle Mitarbeiter im "Kühlschiff" genannten Seminarraum der Brauerei. "Denken wie ein Guerilla" stand auf der Leinwand und eine Reise durch die Ideen der guerilla-elements®-Philosophie auf der Tagesordnung.

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v.r.n.l.: Michael Ketterer, Philipp Ketterer, Franz Kuttelwascher

Ganz bewusst sollte diese Veranstaltung nicht nur im elitären Kreis des Managements stattfinden, sondern das ganze Team von Anfang an in den eventuell beginnenden Prozess einbinden - vom Bierfahrer bis zum Vertriebsleiter, vom Braumeister bis zur Sekretärin. "Einmal kräftig im Hirn umrühren", so das Anliegen des vierstündigen Seminars, "um vorallem bestehende Denkmuster zu hinterfragen." Mit vielen Praxisbeispielen aus den unterschiedlichsten Branchen versuchte ich deshalb einmal mehr zu zeigen, wie eingefahrene Marktsituationen aufgebrochen werden können, wenn man bewusst mit unsinnigen Mustern bricht. Sich dieser Muster bewusst zu werden, um dann neue, nicht ausgetrene Pfade mutig zu gehen - wird Aufgabe des Scoutings sein.

Die Familienbrauerei Ketterer bringt für solche neue Wege die besten Voraussetzungen mit: Kurze, direkte Entscheidungswege, ein hohes Maß an Aufgeschlossenheit gegenüber Marketingbelangen, ein absolut professionelles werbliches Auftreten und seit jeher den Instinkt, keine Wege im Dschungel zu suchen, sondern lieber eigene, neue zu machen.

Für die freundliche Aufnahme in Hornberg, die Betriebsbesichtigung inklusive dem "Untertage-Marsch" zur Quelle des Brauwassers möchte ich mich auf diesem Wege bei Familie Ketterer und dem ganzen Team der Brauerei bedanken. Ich glaube, das wird eine für beide Seiten spannende Zusammenarbeit.

Link zur Website von Ketterer Bier.





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    scouting textbild 02

    der scout ist weder in innerbetriebliche hierarchien eingebunden und muss in seiner argumentation nicht „taktieren“, noch hat er die scheuklappen des alltagsgeschäfts auf.
    einige meiner kunden nutzen mich lediglich als externen „brainstorming“- partner wenn es um entwicklung und/oder einführung neuer produkte geht (manche sogar in regelmäßigen abständen als „impuls-geber“ von außen, damit die losgetretenen aktionen nicht gleich wieder in unreflektierten routinen verkommen), anderen unternehmen helfe ich bei der ausarbeitung des marketing-briefings für die agentur, wieder andere buchen ein betriebsinternes seminar, um all jenen mitarbeitern, die im kundenkontakt stehen, neue ideen und freche anregungen für ihre alltägliche arbeit zu geben. bei all diesen einsätzen bin ich immer sehr darauf bedacht, tief genug in das zu beratende unternehmen einzusteigen, um des pudels kern zu begreifen, und gleichzeitig weit genug außerhalb der struktur zu bleiben, um den über- und weitblick nicht zu verlieren.

    denn genau den braucht ein scout. deshalb reitet er ja auch nicht immer mit dem treck sondern ist meist als vorhut unterwegs oder auf einer anhöhe, um die gesamtsituation zu überblicken.

    Beispiele für Scoutings:
    • Produkteinführungen
    • Regelmäßige Scoutings als Supervision für interne und externe Prozesse
    • Interagieren auf Marktbewegungen
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