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das team rund um den lindauer architekten christoph preis ist wahrlich untypisch für seinen berufsstand. weder komplett in schwarz gekleidete herren und damen trifft man hier an, noch das übliche puristische ambiente. das büro im renovierten schloss moos sprüht vor kreativität und ein bisschen "irrsinn". denn den - so christoph preis - müsse man in dem job einfach haben. nicht umsonst steht im büro ein tischfußball-tisch, auf dem regelmäßig interne wettkämpfe und einmal im jahr für einen guten zweck ein großes match ausgetragen werden. christoph preis ist ein untypischer architekt weil er von selbstinszenierung nichts hält sondern baut, was seinen kunden gut tut. und bei all dem stress während der realisierung der teils großen bauprojekte den humor nicht verliert.

website preis neu

dementsprechend tritt das unternehmen auch in seiner kommunikation nach außen auf. werbesujets mit unterhosen an der wäscheleine (für ein großes wohnquartier namens stadtoase lindau) und mäusen in der geldkasette (für den neubau der bodenseebank) würde man mit kaum einem anderen architekturbüro realisieren können. wo sich andere humorlos und statisch geben, punktet christoph preis und sein team durch bodenständigkeit und lebensfreude. dies galt es nun auch wieder bei der überarbeitung des webauftritts umzusetzen. mit unzähligen arbeitsbeispielen und vielen storys aus dem büro-alltag präsentiert sich seit gestern die neue website des lindauer architektur-büros. mein gestalterisches konzept wurde von richi reutz perfekt umgesetzt und vom preis-team mit leben befüllt. aber am besten selber mal ein bild machen: www.architektur-preis.de

anzeigen architektur preis

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  • Kommunikation

    Dienstag, 25. Dezember 2007 00:00
    Die bunten Bilder der Begierde. Ein kleiner Querschnitt meines grafischen Schaffens.
    Werbung ist Handwerk. Obwohl das sichtbare Grafikdesign eigentlich nur einen Bruchteil dessen zeigt, was das komplette Werbekonzept an „Hirnschmalz“ produziert hat, kommt man als Marketingmensch nicht darum herum, diese bunten Bildchen zu zeigen. Und dennoch ist Werbung nicht Kunst, sondern Handwerk. Und ihre Aufgabe ist es, effektiven Nutzen für das beworbene Unternehmen bzw. das Produkt zu stiften ... und nicht vordringlich einen Werbepreis zu gewinnen.

    Das Präsentieren grafischer Arbeiten hat doch - wenn wir ehrlich sind - eigentlich einen ganz profanen Grund. Wir suchen etwas „Vertrautes“, „Ähnliches“, „Bekanntes“, um unser Sicherheitsdenken zu befriedigen. „Aha, Sie haben schon mal für die Textilbranche gearbeitet“, sagte ein neuer Kunde beim Durchblättern meiner Arbeiten. Und es klang, als würde er einen Zuschneider suchen und keinen Werbeprofi.

    kommunikation rueff revolution
    Sceneshot aus dem Clip "Angriff der Fahnen" für Rueff Textil, Muntlix

    Das profane Wörtchen Werbung findet man heute kaum noch in den Selbstdarstellungen von Werbeagenturen. Viel lieber wird sie zum Marketing - also zu dem ihr überstellten Dachbegriff - hochstilisiert. Oder es wird von Kommunikation und Dialog geredet. Letztlich ist Handwerk gefragt - egal wie sie es nennen.

    Auch wenn sie von hippen Werbegurus gerne als antiquiert abgetan wird, ist für mich die gute alte AIDA-Formel nach wie vor der Leitfaden für erfolgreiche Werbung: Attention, Interest, Desire, Action. So einfach ist das...und manchmal doch so schwierig.
    Unabhängig davon, ob nun ein Guerilla-Konzept dahintersteht oder konventionelles Marketing - für meine Kunden setze ich werbliche Konzepte bis hin zum fertig produzierten und/oder geschalteten Werbemittel um. Wobei komplexe Aufgaben wie z.B. für Flughafen und Airline "People's" (strategisches Scouting, Corporate Design, Markteinführung der Fluglinie) natürlich ihren ganz besonderen Reiz haben. Das Bild ganz oben zeigt den Embraer-Jet "Laura" in der von mir gestalteten CI.

    Noch mehr Bilder von unterschiedlichsten Werbearbeiten gibt's in den Arbeiten-Broschüren, die Sie per Mail kostenlos bei mir bestellen können.

    kommunikation couch

    Keine Spezialisierung. Keine Scheuklappen
    Klassische Werbeagenturen erliegen oft dem Dämon "Spezialisierung", da sie
    nicht selten innerhalb einer Branche "weitergereicht" werden. Ein Kreativer darf sich meiner Meinung nach aber auf keinen Fall einem bestimmten Thema verschreiben. Als ich beispielsweise bemerkte, dass ich überraschend viele Zahnärzte (die Weißkittel brauchen tatsächlich Werbeunterstützung) zu meinen Kunden zählte und darüberhinaus auch noch Dental-Institutionen und Hersteller beriet, zog ich bewusst die Bremse und schaute mich nach anderen "unmedizinischen" Branchen um.
    So bleibt der Effekt der Synergienutzung zwischen unterschiedlichen Branchen
    und Aufgaben erhalten.

    Als kreativer Berater eines Kunden darf man sich nicht die gleichen Scheuklappen aufsetzen wie dieser. Man muss zwar tief genug in das Geschehen einsteigen und sich die Branche, das Produkt und die Sorgen des Kunden zueigen machen doch niemals seine eigene Objektivität und Weitsicht verlieren. Ich habe Kreative erlebt, die nach einer gewissen Zeit ihren Kunden nach dem Maul geredet haben, um sorglos und ohne Aufwand weiterhin fette Etats zu betreuen. Mein Ding ist das nicht. Wenn ich merke, dass sich Routinen einschleichen und der Kunde nicht gewillt ist, mit mir "wach" zu bleiben, verabschiede ich mich lieber von einem Kunden als von meiner Überzeugung.

    Branchen, Themen, Medien
    Für folgende Industrien/Branchen habe ich bereits gearbeitet:

    •     Möbelhandel
    •     Tourismus
    •     Lebensmittelindustrie
    •     Dentalindustrie
    •     Heizungsindustrie
    •     Investitionsgüterindustrie
    •     Handwerk
    •     Großhandel, Einzelhandel
    •     Zahnärzte
    •     Dienstleister
    •     Modeindustrie
    •     Verkehr (Airport, Airline)
    •     Kulturelle Institutionen
    •     Werkzeugbau

    Im Alleingang oder mit Freelancern realisiere ich für meine Kunden u.a.:

    •     Corporate Design (Identity)
    •     Prospekte, Verkaufsunterlagen
    •     Werbeclips, Radiospots
    •     Direktmarketingaktionen
    •     Messestände
    •     Shopdesign
    •     Packungsdesign
    •     Kalender
    •     Anzeigenkampagnen
    •     Guerilla-Marketing-Kampagnen
    •     Promotions (z.B. am POS)
    •     PR
    •     .......

    Die Bilder unten zeigen einen kleinen Querschnitt meines Schaffens,
    sortiert nach Themen:

    Broschüren/Prospekte/Bücher:

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    Packungsdesign:
    {gallery}g/56,limit_quantity=12{/gallery}

    Corporate Design/Logo:
    {gallery}g/57,limit_quantity=12{/gallery}
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    Seit 2011 kümmere ich mich um das Corporate Design des erfolgreichen Vorarlberger Blech-Quintetts Sonus Brass. Nachdem in einem intensiven Brainstorming die Truppe auf ein durchgängiges professionelles Marketing eingenordet wurde,
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