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Es ist mitten in der Nacht. Lichtkegel von Taschenlampen huschen über die Maschinen und durch die Gänge bei Lercher Werkzeugbau in Klaus (Vorarlberg). Drei Gestalten durchstreifen die Produktion und scheinen etwas zu suchen. Eine gewaltige Ameisenstraße schlängelt sich am Boden entlang der Kunststoff-Spritzgussmaschinen. Dann hört man Schreie - immer wieder. Plötzlich ruft einer: "O.k. super. Das haben wir im Kasten".

kinospot blaue ameisen lercher 2019 06

Wir sind beim Dreh zum aktuellen Kinospot, der ab Ende November 2019 im Cineplexx Hohenems und Lauterach junge Leute auf eine Lehre bei dem High-Tech-Unternehmen neugierig machen soll. Bereits seit zwei Jahren nutzen wir das Medium Kino, um an die Zielgruppe der potentiellen Lehrlinge heranzukommen. Denn über klassische Printmedien scheint es immer schwieriger, junge Menschen über mögliche Lehrberufe zu informieren. Stattdessen setze ich mit meinem Kunden Lercher verstärkt auf Digitale Kanäle, Veranstaltungen, Social Media und Kinowerbung. Und diese Kommunikation mit 14 bis 18jährigen verlangt nach einer anderen Bildsprache als die üblichen "Mach deine Lehre bei XY"-Botschaften.

kinospot blaue ameisen lercher 2019 05 

Letztes Jahr wurde als Lehrlingsprojekt eine kleine blaue Kunststoff-Ameise entwickelt - von der Konstruktion über den Werkzeugbau bis hin zur Fertigung der Insekten auf einer der 40 Kunststoff-Spritzgussmaschine, die sich im 1. Stock bei Lercher aneinanderreihen. Als dann die blauen Ameisen herauspurzelten, war allen klar, dass aus den blauen Krabbeltieren längst eine Art Lercher-Maskottchen geworden ist. Da war dann auch schnell die Idee geboren, mehr daraus zu machen - z.B. einen spannenden Film. Als erster Schritt wurde ein "Trailer" realisiert - zwar für einen Abenteuerfilm, den es noch gar nicht gibt. Aber neugierig auf das, was hier bei Lercher eigentlich passiert, wird er sicher machen. An dieser Stelle sei den jungen hochmotivierten Hauptdarstellern Hanna, Lukas und Lenard gedankt, die sich zweimal nachts Zeit nahmen, um vor der Kamera die Jagd nach den blauen Ameisen aufzunehmen. Für Kamera und Schnitt zeichnete wieder Bernd Halder verantwortlich, der mit seinem Unternehmen KlappeEins bereits das Unternehmensvideo von Lercher realisiert hat. Idee, Drehbuch und Regie steuerte ich bei - unterstützt von Elisabeth Ganahl, die intern bei Lercher alles organisierte und beim Dreh mithalf. Als Höhepunkt des Films kam natürlich auch wieder jene Riesenameise zum Einsatz, die vor zwei Jahren für den Fakuma-Messestand von Lercher gebaut wurde und dort als mächtiger Blickfang für Furore sorgte.

kinospot blaue ameisen lercher 2019 07

In der Schluss-Sequenz des Kinospots bekommt sie Lenard als Futter. Ein schräger Spot, der - wenn die Idee aufgeht - den ein oder anderen Kinobesucher vielleicht auf Lercher neugierig machen wird. Der Spot läuft als 30-Sekünder vor Filmen der entsprechenden Altersgruppen und als 90-sekündige Version auf der Lercher-Website "www.lercher.at" sowie auf der Lehrlings-Website www.lehreohneleere.at..
oder direkt hier:





kinospot blaue ameisen lercher 2019 01

Passend zum Trailer wurden dann auch "Kinoplakate" produziert, die in den Schulen der Region für Aufmerksamkeit sorgen sollen. Die Lehrberufe Werkzeugbautechniker/in und Kunststofftechniker/in stehen bei Lercher zur Wahl.

plakat kinotrailer 2019

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