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Die bunten Bilder der Begierde. Ein kleiner Querschnitt meines grafischen Schaffens.
Werbung ist Handwerk. Obwohl das sichtbare Grafikdesign eigentlich nur einen Bruchteil dessen zeigt, was das komplette Werbekonzept an „Hirnschmalz“ produziert hat, kommt man als Marketingmensch nicht darum herum, diese bunten Bildchen zu zeigen. Und dennoch ist Werbung nicht Kunst, sondern Handwerk. Und ihre Aufgabe ist es, effektiven Nutzen für das beworbene Unternehmen bzw. das Produkt zu stiften ... und nicht vordringlich einen Werbepreis zu gewinnen.

Das Präsentieren grafischer Arbeiten hat doch - wenn wir ehrlich sind - eigentlich einen ganz profanen Grund. Wir suchen etwas „Vertrautes“, „Ähnliches“, „Bekanntes“, um unser Sicherheitsdenken zu befriedigen. „Aha, Sie haben schon mal für die Textilbranche gearbeitet“, sagte ein neuer Kunde beim Durchblättern meiner Arbeiten. Und es klang, als würde er einen Zuschneider suchen und keinen Werbeprofi.

kommunikation rueff revolution
Sceneshot aus dem Clip "Angriff der Fahnen" für Rueff Textil, Muntlix

Das profane Wörtchen Werbung findet man heute kaum noch in den Selbstdarstellungen von Werbeagenturen. Viel lieber wird sie zum Marketing - also zu dem ihr überstellten Dachbegriff - hochstilisiert. Oder es wird von Kommunikation und Dialog geredet. Letztlich ist Handwerk gefragt - egal wie sie es nennen.

Auch wenn sie von hippen Werbegurus gerne als antiquiert abgetan wird, ist für mich die gute alte AIDA-Formel nach wie vor der Leitfaden für erfolgreiche Werbung: Attention, Interest, Desire, Action. So einfach ist das...und manchmal doch so schwierig.
Unabhängig davon, ob nun ein Guerilla-Konzept dahintersteht oder konventionelles Marketing - für meine Kunden setze ich werbliche Konzepte bis hin zum fertig produzierten und/oder geschalteten Werbemittel um. Wobei komplexe Aufgaben wie z.B. für Flughafen und Airline "People's" (strategisches Scouting, Corporate Design, Markteinführung der Fluglinie) natürlich ihren ganz besonderen Reiz haben. Das Bild ganz oben zeigt den Embraer-Jet "Laura" in der von mir gestalteten CI.

Noch mehr Bilder von unterschiedlichsten Werbearbeiten gibt's in den Arbeiten-Broschüren, die Sie per Mail kostenlos bei mir bestellen können.

kommunikation couch

Keine Spezialisierung. Keine Scheuklappen
Klassische Werbeagenturen erliegen oft dem Dämon "Spezialisierung", da sie
nicht selten innerhalb einer Branche "weitergereicht" werden. Ein Kreativer darf sich meiner Meinung nach aber auf keinen Fall einem bestimmten Thema verschreiben. Als ich beispielsweise bemerkte, dass ich überraschend viele Zahnärzte (die Weißkittel brauchen tatsächlich Werbeunterstützung) zu meinen Kunden zählte und darüberhinaus auch noch Dental-Institutionen und Hersteller beriet, zog ich bewusst die Bremse und schaute mich nach anderen "unmedizinischen" Branchen um.
So bleibt der Effekt der Synergienutzung zwischen unterschiedlichen Branchen
und Aufgaben erhalten.

Als kreativer Berater eines Kunden darf man sich nicht die gleichen Scheuklappen aufsetzen wie dieser. Man muss zwar tief genug in das Geschehen einsteigen und sich die Branche, das Produkt und die Sorgen des Kunden zueigen machen doch niemals seine eigene Objektivität und Weitsicht verlieren. Ich habe Kreative erlebt, die nach einer gewissen Zeit ihren Kunden nach dem Maul geredet haben, um sorglos und ohne Aufwand weiterhin fette Etats zu betreuen. Mein Ding ist das nicht. Wenn ich merke, dass sich Routinen einschleichen und der Kunde nicht gewillt ist, mit mir "wach" zu bleiben, verabschiede ich mich lieber von einem Kunden als von meiner Überzeugung.

Branchen, Themen, Medien
Für folgende Industrien/Branchen habe ich bereits gearbeitet:

  •     Möbelhandel
  •     Tourismus
  •     Lebensmittelindustrie
  •     Dentalindustrie
  •     Heizungsindustrie
  •     Investitionsgüterindustrie
  •     Handwerk
  •     Großhandel, Einzelhandel
  •     Zahnärzte
  •     Dienstleister
  •     Modeindustrie
  •     Verkehr (Airport, Airline)
  •     Kulturelle Institutionen
  •     Werkzeugbau

Im Alleingang oder mit Freelancern realisiere ich für meine Kunden u.a.:

  •     Corporate Design (Identity)
  •     Prospekte, Verkaufsunterlagen
  •     Werbeclips, Radiospots
  •     Direktmarketingaktionen
  •     Messestände
  •     Shopdesign
  •     Packungsdesign
  •     Kalender
  •     Anzeigenkampagnen
  •     Guerilla-Marketing-Kampagnen
  •     Promotions (z.B. am POS)
  •     PR
  •     .......

Die Bilder unten zeigen einen kleinen Querschnitt meines Schaffens:

  • Capo_Shopplakat
  • Endverbraucherfolder_Brula
  • Innenseite_Broschuere_Zahnarzt_Loew
  • Packagedesign_Firma_Gunz
  • Promotion_Packung_Alma
  • Promotionbox_Alma
  • Seite_Konzertfolder_SBV
  • Website_EllaMag
  • capo_winterkatalog_innenseiten
  • capo_winterkatalog_innenseiten2
  • corporate_design_airline_airport
  • innenseiten_capokatalog
  • kaesebanderole_alma
  • kalenderblatt_ferdinandgross
  • lamello_mailingfolder_innen




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    Das Präsentieren grafischer Arbeiten hat doch - wenn wir ehrlich sind - eigentlich einen ganz profanen Grund. Wir suchen etwas „Vertrautes“, „Ähnliches“, „Bekanntes“, um unser Sicherheitsdenken zu befriedigen. „Aha, Sie haben schon mal für die Textilbranche gearbeitet“, sagte ein neuer Kunde beim Durchblättern meiner Arbeiten. Und es klang, als würde er einen Zuschneider suchen und keinen Werbeprofi.

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    und Aufgaben erhalten.

    Als kreativer Berater eines Kunden darf man sich nicht die gleichen Scheuklappen aufsetzen wie dieser. Man muss zwar tief genug in das Geschehen einsteigen und sich die Branche, das Produkt und die Sorgen des Kunden zueigen machen doch niemals seine eigene Objektivität und Weitsicht verlieren. Ich habe Kreative erlebt, die nach einer gewissen Zeit ihren Kunden nach dem Maul geredet haben, um sorglos und ohne Aufwand weiterhin fette Etats zu betreuen. Mein Ding ist das nicht. Wenn ich merke, dass sich Routinen einschleichen und der Kunde nicht gewillt ist, mit mir "wach" zu bleiben, verabschiede ich mich lieber von einem Kunden als von meiner Überzeugung.

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    •     Zahnärzte
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    •     Modeindustrie
    •     Verkehr (Airport, Airline)
    •     Kulturelle Institutionen
    •     Werkzeugbau

    Im Alleingang oder mit Freelancern realisiere ich für meine Kunden u.a.:

    •     Corporate Design (Identity)
    •     Prospekte, Verkaufsunterlagen
    •     Werbeclips, Radiospots
    •     Direktmarketingaktionen
    •     Messestände
    •     Shopdesign
    •     Packungsdesign
    •     Kalender
    •     Anzeigenkampagnen
    •     Guerilla-Marketing-Kampagnen
    •     Promotions (z.B. am POS)
    •     PR
    •     .......

    Die Bilder unten zeigen einen kleinen Querschnitt meines Schaffens:

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    Scouting

    Freitag, 04. Januar 2008 00:00
    Den Trek durch schwieriges Terrain begleiten.
    marketing-scouting. diese wortschöpfung aus dem amerikanischen marketingjargon beschreibt eine dienstleistung, die irgendwo zwischen der umsetzung taktischer maßnahmen und dem nachdenken über grund-legende visionäre, strategische unternehmens-inhalte steht.

    ich versuch das einfach mal anhand eines beispiels zu erklären. einer meiner kunden - eine brauerei in deutschland - hatte zwar einen schönen kommunikativen auftritt, einen frechen slogan und natürlich ein gutes produkt. doch irgendwie wurden die inhaber den verdacht nicht los, dass man auf der stelle tritt. in der gastronomie der region gut vertreten, stagnierte jedoch der flaschenbier-absatz, denn otto normalverbraucher trank lieber irgendeine nationale marke als das heimische bier, das um die ecke gebraut wird. warum ist das so?

    scouting textbild 01

    wie kann man dieses muster aufbrechen? welche grundlegenden gedanklichen veränderungen müssen bei den konsumenten stattfinden, vor allem aber auch in der brauerei selbst? wo ist eine „kältebrücke“ zwischen nach außen vermitteltem image und tatsächlich innerbetrieblich gelebter vision? ist da überhaupt eine vision? welches verständnis und emotionales bild vom eigenen unternehmen haben die mitarbeiter. welche emotionalen bindungen zur marke bestehen draußen am markt? mit welchen aktionen, ideen und kampagnen kann man all diese strukturen aufbrechen und wieder in verbindung bringen?
    ist klassische werbung hier überhaupt sinnvoll? all diese fragen wurden nun in mehreren brainstorming-runden mit geschäftsleitung, mitarbeitern, der betreuenden werbeagentur und auch außenstehenden personen durchgegangen. neben diversen kreativitätsmethoden (word-to-picture/picture-to-word, negativ-argumentation, rollenspiele, analogietechniken etc.) genügt es oft schon, wenn ein außenstehender (scout) mit seiner „naiven“ sichtweise auf das unternehmen und seinen markt „dumme“, provokante fragen stellt.

    scouting textbild 02

    der scout ist weder in innerbetriebliche hierarchien eingebunden und muss in seiner argumentation nicht „taktieren“, noch hat er die scheuklappen des alltagsgeschäfts auf.
    einige meiner kunden nutzen mich lediglich als externen „brainstorming“- partner wenn es um entwicklung und/oder einführung neuer produkte geht (manche sogar in regelmäßigen abständen als „impuls-geber“ von außen, damit die losgetretenen aktionen nicht gleich wieder in unreflektierten routinen verkommen), anderen unternehmen helfe ich bei der ausarbeitung des marketing-briefings für die agentur, wieder andere buchen ein betriebsinternes seminar, um all jenen mitarbeitern, die im kundenkontakt stehen, neue ideen und freche anregungen für ihre alltägliche arbeit zu geben. bei all diesen einsätzen bin ich immer sehr darauf bedacht, tief genug in das zu beratende unternehmen einzusteigen, um des pudels kern zu begreifen, und gleichzeitig weit genug außerhalb der struktur zu bleiben, um den über- und weitblick nicht zu verlieren.

    denn genau den braucht ein scout. deshalb reitet er ja auch nicht immer mit dem treck sondern ist meist als vorhut unterwegs oder auf einer anhöhe, um die gesamtsituation zu überblicken.

    Beispiele für Scoutings:
    • Produkteinführungen
    • Regelmäßige Scoutings als Supervision für interne und externe Prozesse
    • Interagieren auf Marktbewegungen
    • Einstieg in neuen Markt

    Wenn Sie Scouting als zusätzliches Marketing-Tool nutzen möchten, mache ich Ihnen gerne ein individuelles Angebot.



    Scouting für Wien Tourismus

    Scouting für Wien Tourismus

    Donnerstag, 15. Mai 2008 00:00
    Wien-Tourismus checkt Möglichkeiten von Guerilla-Marketing. Unter dem Arbeitstitel "EMMA" (Etwas mach ma anders....) versucht ein siebenköpfiges Team innerhalb des Vienna Tourist Board neue Zugänge zur Marktbearbeitung auszuloten.

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