![]() ![]() Von Kutteln und Guerilla-Genen. Franz Kuttelwascher Sen., 1955, British Columbia, Canada Ein Freund, der Geschichte studiert hat, erzählte mir folgendes: Bis zum 30jährigen Krieg habe die katholische Kirche verboten, Innereien zu essen. Aufgrund der Hungersnot, die der Krieg mit sich brachte, habe man dann erlaubt, auch Innereien zu essen - Leber, Nieren, Lunge, und eben auch Kutteln. Und da muss sich wohl ein Berufszweig des Metzgergewerbes heraus-kristallisiert haben, der sich auf das Säubern von Kutteln spezialisiert hat. So sei mein Familienname entstanden. Was nicht bedeutet, dass ich Kutteln gerne esse! Und das mit dem Guerilla? Nun ja, wenn Sie mich so direkt fragen. Ich glaube, ich bin mein ganzes Leben schon ein Guerilla. Das ist eine Lebensphilosophie, die tief in mir steckt (vielleicht auch vererbbar ist?) und die ich - so wie ein Schnitzer das Kunstwerk aus dem Holzstock befreit - eigentlich nur freilegen musste - z.B. für meine Beschäftigung mit Marketing. Steckbrief Jahrgang 1965, Österreicher geb. in Amberg (D), aufgewachsen in Oberösterreich und Niederbayern 1. Job Direktmarketing-Agentur in München (u.a. für BMW) 2. Job Fullservice-Agentur in Stuttgart (Als Creativ-Direktor u.a. Kunden wie Märklin Eisenbahnen, Tirschenreuth Porzellan, Jotul, Stefansbäck, Messe Ulm, Elco-Klöckner Heiz- technik...) Seit 1994 selbständig, verheiratet, 2 Kinder, begeisterter Vorarlberger seit 1998 |



